2014. Gegen den Feed.
Die meiste Software ging Richtung kleinere Bildschirme und schnellere Streams. Wir bauten eine Fläche, auf der Referenzen, Skizzen, Dateien und Ideen nebeneinander sichtbar bleiben.
Seit 2014 entwickeln wir visuelle Arbeitsräume für Projekte, in denen Dateien, Entwürfe, Feedback und Entscheidungen gemeinsam betrachtet werden müssen.

ALLO begann als visueller Workspace. Über Jahre wurde deutlich, dass freie Flächen allein nicht reichen: Teams brauchen lesbare Seiten, dauerhafte Projekte, Zuständigkeiten, Termine und Ziele. Deshalb verbindet ALLO heute Canvas und Projektmanagement.
Die meiste Software ging Richtung kleinere Bildschirme und schnellere Streams. Wir bauten eine Fläche, auf der Referenzen, Skizzen, Dateien und Ideen nebeneinander sichtbar bleiben.
Teams trafen sich per Video und Chat, aber das Projekt selbst lag weiter in Dokumenten, Dateien, Screenshots und Präsentationen. Jemand musste es für jede Abstimmung neu zusammensetzen.
Aus privaten KI-Chats entstanden mehr Entwürfe und Optionen. Ein brauchbares Ergebnis ins Projekt zu holen, mit Quellen zu prüfen und dem Team zugänglich zu machen, wurde wichtiger.
Die Projektübersicht zeigt, was läuft. Der Canvas zeigt, was tatsächlich entsteht. Goals zeigen, warum es wichtig ist. AI Studio erzeugt neues Material direkt neben Quellen und Feedback.
Projekte beginnen selten als saubere Aufgaben. Sie beginnen als Briefings, Recherche, Screenshots, Referenzen, Dateien, Gespräche und noch grobe Ideen. ALLO macht dieses Material gemeinsam sichtbar.
Position, Gruppierung, Größe, Reihenfolge und Beziehung erklären ein Projekt, bevor jemand eine Zusammenfassung lesen muss.
Brauchbare KI-Arbeit sollte nicht im Chat einer einzelnen Person bleiben. Sie entsteht neben Quellen und Feedback im Projekt.
Teams verlieren nicht nur Zeit beim Erstellen. Sie verlieren Zeit, wenn sie Arbeit für andere erneut zusammenbauen, verschiedene Projektstände erklären und Entscheidungen später rekonstruieren müssen. Diese zweite Arbeit wollen wir reduzieren.
Damals bewegte sich die Softwarewelt Richtung Feeds. Mobile und soziale Produkte machten Informationen kleiner, schneller und endlos. Für Kommunikation war das nützlich, aber nicht jede Arbeit sollte auf einen Nachrichtenstrom reduziert werden.
Deshalb gewinnt ALLO nicht dadurch, Dateien und Kommentare nur an einen Ort zu legen. Schwieriger und wichtiger ist es, unfertige, verstreute Arbeit in einen Zustand zu bringen, den andere sehen, prüfen und weiterführen können.
Für diesen Moment bauen wir ALLO. Nicht um jede Nachricht oder jedes Fachwerkzeug zu ersetzen, sondern damit Dateien, Entwürfe und Projektstatus nicht voneinander getrennt sind.
Ray, Mitgründer von ALLO


Nicht noch eine Zusammenfassung, nicht noch eine Screenshot-Präsentation, nicht noch eine Suche nach dem aktuellen Stand. Das ist die Arbeit, die ALLO reduzieren soll.
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